1. Den Fideicomiso (Banktreuhandfonds) verstehen
Ausländische Käufer, die Immobilien in Mexikos Sperrzone (innerhalb von 50 km der Küste oder 100 km der Grenzen) erwerben, müssen einen Fideicomiso nutzen — einen Banktreuhandfonds, bei dem eine mexikanische Bank den Titel in Ihrem Namen hält. Sie behalten volle Nutzungs-, Vermietungs-, Verkaufs- und Vererbungsrechte.
2. Nebenkosten in Mexiko
Die Kaufnebenkosten in Mexiko betragen durchschnittlich 5-8% des Kaufpreises, einschließlich: Notargebühren (2-3%), Grunderwerbsteuer ISAI (2-4%), Gutachten (0,5-1%), Registrierungsgebühren (0,5-1,5%) und Fideicomiso-Einrichtung (~$2.000 USD) falls zutreffend.
3. Beschränkte und unbeschränkte Zonen
Mexikos Sperrzone umfasst Gebiete innerhalb von 50 km jeder Küste und 100 km jeder Grenze. In uneingeschränkten Zonen können Ausländer Immobilien direkt über eine mexikanische Gesellschaft oder auf ihren eigenen Namen erwerben.
4. Finanzierung in Mexiko
Mexikanische Hypotheken sind verfügbar, haben aber typischerweise höhere Zinssätze (9-13%). Viele ausländische Käufer finanzieren über Eigenheimkredite in ihrem Heimatland oder kaufen bar.